
Kommdirekt spendet 400 Euro an die Kartei der Not. Kreativer Auslöser der guten Tat war eine interaktive Weihnachtsaktion an die Kunden und Freunde des Hauses. Diese hatten die Möglichkeit in einer eigens dafür designten Internetwelt ein kleines Präsent zu gewinnen oder eben den Gegenwert über Kommdirekt an die Kartei der Not zu spenden. Bernd Arnhold, Geschäftsführer des Augsburger Unternehmens mit Spezialgebiet Dialog- und Mobile Marketing: „An dieser Aktion freuen mich besonders drei Dinge: Erstens wurde die Spendenkampagne komplett von unserem Nachwuchstalent Pamina Luther, Mediengestalterin in Ausbildung, gestaltet und souverän durchgeführt. Zweitens haben viele unserer Kunden auf ein Präsent verzichtet und sich für die Kommdirekt-Spende entschieden. Drittens bin ich persönlich ein Fan der Kartei …
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Bernd Arnhold bei seinem Impulsvortrag zum Thema Mobile Solutions
Alle Welt redet von der mobilen Revolution…
Doch was ist nur kurzfristiger Trend und wo finden sich haltbare Lösungen? Wie lassen sich innovative Lösungen nachhaltig in Ihre „geübte“ Vertriebs- und Marketingstrategie eingliedern? Und vor allem: Funktioniert das auch im B2B-Bereich? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Bernd Arnhold, Geschäftsführer der Kommdirekt GmbH, in seinem Impulsvortrag auf dem B2B-Marketing-Kongress 2011. Untermauert von handfesten Praxisbeispielen konnte sich das fachkundige Publikum, rund 250 Marketingprofis, ein konkretes Bild zu mobilen Lösungen der Zukunft machen. Live über das iPad 2 präsentierte Bernd Arnhold mobile Marketing & …
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Bei gefühlten 40 Grad einen kühlen Kopf bewahren? Gar nicht so einfach bei der Wetterlage! Ich habe zwar noch keine Atemnot, denn rechts im Eck steht der Ventilator und wirbelt. Dabei könnte ich mich auch ganz relaxt bräunen auf einer Lechbank, aber das ist jetzt noch nicht angesagt. MIt einem Cabrio die Haare im Wind wirbeln lassen, so dass sie anschließend aussehen wie ein ungeordnetes Vogelnest

oder den Kopf aus einem Schiebefenster dieser altmodischen D-Züge rausstrecken zur Abkühlung? Fallschirmspringen mit 180 km/h und eine Minute im freien Fall – natürlich im Tandem Sprung mit einem erfahrenen Springer, denn dann springt man aus größerer Höhe und muss sich um nichts kümmern. Nur das Tempo genießen. …
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Dann steht da eigentlich erstmal kein Punkt. Denn dann geht es richtig los. Augen auf, Ohren auf und führt nicht der kürzeste Weg zu sich selbst rund um die Welt herum? Ich habe zwar nicht vor, jetzt auf Weltreise zu gehen, zumindest noch nicht gleich … aber das steht als Nächstes an: rein in den Zug und los geht’s auf große Fahrt. Jetzt ist erst mal genug getextet! Ob ich wohl ohne Schreiben, ohne Internet, ohne Recherche, Ablenkung auskommen kann? Einfach abhängen, Sand sammeln, Wind riechen, ausschlafen, entspannen … Mal sehen, vielleicht kehre ich völlig neugeboren wieder. Und drum seid mir nicht böse, wenn das heute ein ganz kleiner Blog ist, jetzt ist erst mal die Luft raus. Und als kleiner Trost …
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Wegen aktueller Arbeitsüberlastung fasse ich mich kurz. In der Kürze liegt die Würze – heißt es doch. Und Gedicht kommt von dicht. Und ich möchte ja schließlich auch niemanden langweilen. Also schreibe ich heute einfach ein Haiku. So nach der Art:
“Wühlmaus erdiger Freund – Baust Strassen wo keine sind – Leider im Garten”

Stammt übrigens nicht von mir, wird aber trotzdem nicht als Zitat gekennzeichnet, sondern provokant plagiert. Mal sehen, ob er’s merkt der Schöpfer …
Für die, die nicht der Schöpfer sind, sondern das geniale Haiku hier sozusagen als Weltpremiere lesen dürfen, möchte ich ein wenig zur Entstehungsgeschichte gerade dieses einzigartigen Haikus ausführen:
Es vereinigt sich hier die gesamte Essenz leidvoller Gartenerfahrung eines Augsburger Frühsommers. …
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Was passiert, wenn ein Texter Urlaub macht? Oder spezifischer ausgedrückt: Was passiert denn eigentlich, wenn ich nicht da bin? Bricht dann womöglich die ganze Agentur zusammen? Geht sie vor die Hunde? Wird mich jemand vermissen – oder wenigstens meine Arbeit? Woher kommt das Wort Urlaub überhaupt und darf ein Texter jemals ruhen? Kann er das überhaupt?
Mach ich mir Gedanken über die Geschichte des Wortes, seine Herkunft aus dem Althochdeutschen um 800, erfahre ich, dass Urlaub was mit “erlauben” zu tun hat. Der Erlaubnis nämlich, wegzugehen und nicht morgens in der Agentur zu erscheinen!

Und wenn ich dann an den aktuellen Projektplan denke, überkommen mich hinsichtlich meiner baldigen Abwesenheit ähnliche Gefühle wie beim Gedanken an …
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